Artikel für das Tag 'SUNGLASSES'

Pharell Williams und das Leben nach 3/11.

Geschrieben von Kinky69 am 11. Oktober 2011 | Abgelegt unter Blog,Video | Keine Kommentare

Seit den tragischen Ereignissen vom März 2011 ist in Japan vieles anders zuvor. US-HipHop-Heroe Pharrell Williams hat sich auf den Weg nach Tokio gemacht, um Bekannte nach dem Status Quo zu fragen. Herausgekommen ist eine spannende und subtile Dokumention fünf Teilen.

Tokyo Rising: Part 1 – Pharrell’s Return to Tokyo

Tokyo Rising: Part 2 – Tokyo: Under and Above Ground

Tokyo Rising: Part 3 – Art in Flux

Tokyo Rising: Part 4 – The Remix Culture

Tokyo Rising: Part 5 – Trippple Nippples

Neue Tres Noir Kollektion 2010

Geschrieben von Dirk am 26. Juni 2010 | Abgelegt unter Blog,Fashion | Keine Kommentare

Während der letzten Jahre waren jeweils immer 8 Modelle für Damen und 8 Modelle für Herren in unterschiedlicher Farbauswahl erhältlich.
Dieses Jahr hat sich da etwas verändert. » weiterlesen…

Tres Noir bei der Optik-Trendmesse in München

Geschrieben von Dirk am 21. Januar 2010 | Abgelegt unter Blog | Keine Kommentare

TN-booth-at-Opti-10Endlich, vergangenes Wochenende, war es mal wieder so weit. Wir waren wieder dabei bei der opti in der Neuen Messe München, um unsere Sonnenbrillen zu präsentieren. Natürlich waren wir voll in unserem Style unterwegs, und allein das schon zeigte deutlich, wie sehr wir uns unterscheiden von wirklich allem, was es sonst auf dem Brillenmarkt gibt. Ob es Rock’n'Roll ist, Lifestyle, irgendeine Art von Authentizität – das alles scheinen noch immer Fremdworte zu sein in dieser Branche.

Nichtsdestotrotz ließen wir uns nicht unterkriegen und zeigten uns einfach so, wie wir sind – laut, stark, rebellisch. Während die anderen mit diversen eher beliebigen Showeinlagen und Musik versuchten, auf sich aufmerksam zu machen, war es bei uns allein schon die Tres-Noir-Farbe Schwarz, die uns von der Masse abhob. Außerdem konnten wir regelmäßig beobachten, wie etliche Besucher an unserem Stand vorbei schlichen und dabei wie verschüchtert auf unsere Model-Fotos schielten. Eines wurde daran aber besonders deutlich: Gerade die jüngeren Besucher zeigten sich sehr aufgeschlossen und interessiert und verstehen auch unsere Message. Klar kann man sagen: Rock’n'Roll, das ist was für die junge Generation. Aber sind nicht auch die älteren schon damit aufgewachsen? Haben sie es einfach vergessen? Und vor allem: Sind denen die Interessen ihrer jungen Kunden grad egal?

Auf alle Fälle kann man konstatieren, dass die Augenoptiker sich schwer tun mit Originalen. Sie hängen in ihrem Denken vielleicht noch immer den alten Zeiten nach, wo es üblich war, sich als Augenoptiker im weißem Kittel zu präsentieren. Ein Sinn für Kreativität und authentische Produkte scheint aber nicht zu ihrem Inventar zu gehören.
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Zum Glück waren wir auf alles vorbereitet – na ja, zumindest auf das meiste – und hatten uns ein paar Kisten Astra vom Kiez eingepackt, das wir dann auch zur Aufheiterung immer mal wieder genossen haben. Das war auch nötig angesichts der Blüten, die der Marketingwahnsinn mancher Firmen teils treibt. Wenn sich etwa ic! berlin damit brüstet, unter einer angegebenen Nummer deren Chef jederzeit erreichen zu können, deutet das noch allenfalls darauf hin, dass der offenbar nicht ausgelastet ist. Fragwürdiger stellt sich allerdings die Marketingmaßnahme derselben Firma dar, in der die aktuelle Kollektion den zivilen Opfern des Irakkrieges gewidmet wird. Was ein Krieg um Öl mit Fashion zu tun haben sollte, blieb uns schleierhaft. Aber immerhin: Unsere dänischen Nachbarn von Inface betrieben ihre Aktionen auf anderem Parkett. Zwei Mädels präsentierten die Ware alle zwei Stunden auf dem Laufsteg und so gab es immerhin etwas zu sehen für uns. Verkaufen tun die Jungs zwar die gleichen langweiligen Brillen wie die meisten anderen, aber sie haben sich redlich um uns gekümmert, sei es mit einem Gläschen Champagner hier, einem Kaffee dort, oder auch einfach nur einem netten Plausch.

Alles in allem ist klar geworden: Der Lifestyle von Rock’n'Roll, Kustom Kulture, Hot Rod, aber auch Authentizität und Original – das alles ist jetzt auch in Europa im Kommen, und es braucht nur noch ein paar Momente, bis es eine Mehrheit der Leute in den Köpfen hat. Und dann ist Tres Noir in der ersten Reihe mit dabei.

(English) Tres Noir – Running the game their own way

Geschrieben von Ramon Gonzales am 8. März 2009 | Abgelegt unter Blog | Keine Kommentare

The misrepresentation of punk sadly seems to translate to cheap,dirty and simplistic. Turning that myth on its head the Prenovost Brothers, Joe and Tony have a crafted a Southern California sunglass company

rooted in punk rock ethic and a real sense style.

The punk element is cemented in the unpologetic approach in wich Tres-Noir not only began, but continues to thrive upon. From a garage in Long Beach, CA, Tres Noir Optics has grown to become a dark horse of a hugely cometitive industry.

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Tony Prenovost explains, “We`re not influenced by the latest reality star or runaway fashion trend, the brand is born from Southern Califonia lifestyle……Rock ‘n’ Roll, Kustom Kulture and action sports”.

After spending 8 years working for other sunglass companies, the brother made the leap of faith an set out their own. Raised on healthy diet of car culture, rock music, skating and the swagger associated with Southern California, the vision for the line was in fact, but classic. “We aren´t interested in doing shoes, cut and sew, or jeans.

I´d rather concetrate on making my next sunglass than designing a slim fit wstern button down. We are a small family run Suthern California singlasses line that is doing it independently“.

In just a few yearstome not only has the brand scored nationally as well as internationally, but has found the admiration of legends like skater pioneer Duane Peters, artist Damin Fulton, and punk rock icons Green Day. Combining a sense of streetstyle withe the kind of quality and attention to detail that denotes nothing less than refinement, Tres Noir ia a fucking necessity.

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